Sie speichert die für die Blutgerinnung wichtigen Blutkörperchen und Blutplättchen und zerstört verbrauchte Blutkörperchen. Auch die Ausschüttung von Botenstoffen und Hormonen wird von der Milz reguliert. Wenn die eigenen Hormone nicht mehr in ausreichender Menge produziert werden, sollten die primär erschöpften Hormondrüsen wieder angeregt werden. Dies geschieht durch die kleinsten Bausteine der Milz: die Milzpeptide. Sie gelangen über die Blutbahn bzw. das lymphatische System zu ihren Zielorganen und stimulieren weibliche und männliche Sexualhormone. Milzpeptide unterstützen das Immunsystem bei der Produktion wichtiger Abwehrzellen, dem "immunologischen Gedächtnis". Nach Operation oder bei schweren Erkrankungen ist der Körper nicht in der Lage, genügend Abwehrzellen zu produzieren. Milzpeptide steigern in Verbindung mit Thymuspeptiden die körpereigenen Abwehrzellen.
